Dezember 8th, 2011

Was ist eine Restschuldversicherung

März 30th, 2011

Restschuldversicherung – was ist das und wann ist sie sinnvoll

Bei der Restschuldversicherung handelt es sich um eine Versicherung, die die Banken bei der Vergabe von Krediten oder Darlehen für einen eventuellen Kreditausfall absichert. Die Restschuldversicherung wird in der Regel für den Fall des Todes, der Arbeitsunfähigkeit oder der Arbeitslosigkeit abgeschlossen. Sie übernimmt in diesem Fall die Restschuld des Kredites oder des Darlehens.

Heutzutage ist es kaum noch möglich, einen Kredit ohne eine Restschuldversicherung aufzunehmen. Die Banken und die Kreditgeber wollen sich damit absichern, dass sie den gewährten Kredit oder das ausgezahlte Darlehen komplett zurück erhalten. Eine Versicherung ist jedoch nicht unbedingt an den Kredit gekoppelt, es handelt sich um zwei völlig voneinander unabhängige Versicherungen. Es besteht jedoch ein indirekter Zwang eine Restschuldversicherung abzuschließen, da ansonsten das Darlehen oder der Kredit nicht zur Auszahlung kommt.

Wurde die Finanzierung eines Eigenheims durch ein Darlehen bei der Bausparkasse vorgenommen, ist die Versicherung bereits mit eingerechnet und an die Restschuld angepasst. Auch bei einem Leasingvertrag ist in der Regel eine Restschuldversicherung enthalten, die man auf Wunsch jedoch ausschließen kann. Ob das sinnvoll ist, muss jeder für sich entscheiden, denn eine Absicherung für gewisse Lebenssituation ist unter Umständen von Vorteil. Die Restschuld des Kredites oder des Darlehens wird dann in einer Summe getilgt.

Auch und in erster Linie für Kreditnehmer ist es eine Absicherung. Denn was ist schlimmer als, im Falle der Arbeitslosigkeit, mit einem Berg Schulden dazustehen. Ein weiterer Vorteil ist es, dass die Erben im Todesfall ebenfalls die Rückzahlung für den Kredit oder das Darlehen nicht mehr vornehmen müssen.

Die Versicherung wird in Form einer Risikolebensversicherung abgeschlossen. Das bedeutet, die entsprechenden Risiken sind versichert. Diese Versicherung springt dann bei Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit oder Tod ein und übernimmt die Restschuld. Wenn man ein Darlehen oder einen Kredit aufnimmt, ist der Betrag für die Restschuldversicherung eher Nebensache, aber man kann sich in Sicherheit wiegen und allen Eventualitäten ruhig entgegen sehen. Über die Restschuld muss man sich also keine Gedanken mehr machen.


Zum Thema Leasing erfahren Sie hier mehr.

Die Elektronikversicherung für Photovoltaikanlagen

März 30th, 2011

Nur eine spezielle Elektronikversicherung für Photovoltaianlagen bietet den notwendigen Versicherungsschutz, durch den unvorhersehbare Schäden reguliert werden.
Da die Solarmodule und die elektronische Steuerung als das Herzstück einer jeden Photovoltaikanlage gelten, sollten diese immer durch eine entsprechende Elektronikversicherung versichert werden. Zahlreiche Versicherungsunternehmen bieten den Kunden bereits die Möglichkeit an, Photovoltaianlagen auf fast jeder Art von Gebäude durch eine entsprechende Elektronikversicherung zu versichern.
Durch eine Elektronikversicherung werden auch Schäden an Photovoltaianlagen reguliert, die durch Unwetter, Sturm, Blitz oder Hagel entstanden sind. Gerade wenn die hochempfindlichen Solarmodule beschädigt werden, kann es schlimmstenfalls zu einem kompletten Ausfall der Stromversorgung kommen, dessen finanzielle Auswirkungen nicht einschätzbar sind.
Gleichzeitig können durch eine Elektronikversicherung Schäden abgesichert werden, die auf Grund von Überspannung an Photovoltaianlagen entstehen können.
Je nach Versicherungsgesellschaft besteht auch die zusätzliche Möglichkeit, Photovoltaianlagen gegen Schäden abzusichern, die durch Vandalismus, Bedienungsfehler, Fahrlässigkeit oder Diebstahl auftreten können.
Der Bereich der Elektronikversicherung sollte bereits bei der Planung der notwendigen Finanzierung der Photvoltaianlagen Beachtung finden. Das Vorhandensein einer soliden Finanzierung ermöglicht nicht nur die Abdeckung aller für den Kauf und die Installation notwendigen Kosten der Photovoltaianlagen, sondern deckt auch die Folgekosten, die in den ersten Monaten des Betreibens entstehen, zuverlässig ab.
Durch eine Elektronikversicherung für Photovoltaikanlagen können auftretende Schäden an allen Bauteile der Photovoltaikanlagen finanziell abgesichert werden. Dazu gehören außer den Solarmodulen auch die Montagerahmen, Verkabelung, Wechselrichter, Befestigungstechnik und die gesamte Regel- und Steuertechnik.
Da es sich bei der Stromversorgung mittels einer Photvoltaikanlage um die Nutzung von regenerativen Energiequellen handelt, können zusätzlich zur notwendigen Finanzierung, staatliche Fördermittel in Anspruch genommen werden. Diese Fördermittel senken die Höhe der notwendigen Finanzierung und werden regional unterschiedlich bewilligt. Generell besteht die Möglichkeit, für den Kauf und die Installation einer Photvoltaikanlage eine zinsgünstige Finanzierung in Anspruch zu nehmen, wie sie zum Beispiel von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Verfügung gestellt wird.